Sonntag, 31. Juli 2016

Exmouth

In den letzten Tagen sind wir nach Exmouth gelangt.
Hier ist das Nigaloo Reef, welches sehr nah an der Küste liegt.
Mit anderen Worten, man könnte von Strand aus in eine wunderschöne Unterwasserwelt abtauchen.

Die Korallen und die Fische waren soooooo schön. Es hat so viel Spaß gemacht zu schnorcheln.









Ein Schwarm Fische ist bis ans Ufer gekommen, da diese immer Abends gefüttert werden.

Mittwoch, 27. Juli 2016

Ghost Town and Karijini Nationalpark

Auf unserem Weg sind wir einem deutsch-englischen Pärchen beim Tanken begegnet und da sich herausgestellt hat, dass sie ähnlich Reiseziele haben, haben sie sich unserem Roadtrain angeschlossen.
Jetzt sind wir zu neunt in 5 Autos unterwegs :D
Sarah ist (noch eine) Deutsche und Chris kommt aus England.

Alle Autos in einer Reihe 
(im 1. Katrin,Rico im 2. Jasmin,ich im 3. Sarah,Chris im 4. Gerome,Lo im 5. Lisi )

Ganz links im Bild sind Chris und Sarah.

Unser erster Stop als große Gruppe war in einer Ghost Town. 
Hier wurde ehemals Asbest abgebaut. Als man festgestellt hat sie giftig das ist sind die Menschen umgezogen und haben fast alles zurück gelassen.
Das ganze Dorf ist sieht aus als ob die Menschen, alle auf einen Schlag verschwunden währen.
Die Häuser sind noch möbiliert, es gibt noch Küchen mit Lebensmittel und allem, es stehen noch Betten im Gästehaus. Die meisten Häuser waren verwüstet, Autos wurden ausgeschlachtet,  Scheiben wurden zerschlagen und manches ist von Pflanzen komplett überwuchert worden.
Es war als wäre man in einem Postapokalyptischen Computerspiel ( DayZ/ Left4dead /...)
Mit anderen Worten: Ich war absolut begeistert von diesem Ort und seiner Atmosphäre.
Wir wolltenauch dort campen, allerdings wurden wir überstimmt und sind dann doch zu einem Campingplatz gefahren. ;)

Als ob man beim Kaffeetrinken einfach aufgestanden ist und die Stadt verlassen hat ohne wieder zu kommen.

Der Bus wurde komplett geplündert 


Verwüstete Einrichtungen 

Zerschlagene Scheiben und Türen

(Das hat mich an den Flughafen Hangar in DayZ erinnert)

Wenn man das erste mal in den Ort kommt sieht alles auf den ersten Blick so normal aus.

 Die Straße Richtung Asbestminen wurde von Metallfässern versperrt.

Wir haben ein völlig intaktes Fahrrad gefunden ;)



Kirijini Nationalpark:
Nach der Ghost Town waren wir für Zwei Tage im Karijini Nationalpark wandern, schwimmen und die Schluchten bewundern.
Der sehr lange gelbe Streifen ist ein länger Zug :)
Im Hintergrund kann man die Mine sehen von der er kommt.



Man kann soooo weit sehen wenn alles herum flach ist.


Richtig tiefe und große, verzweigte Schluchten

Eine kleine Wanderung durch eine Schlucht

Ein Badestop gleich zu Beginn der Wanderung, wobei das Wasser doch frisch war. Allerdings ist am rechten Rand angenehm warmes Wasser  runtergetropft.

Blauer Asbest 

Die ganzen Felsen sind eckig wie Legosteine


Hier haben wir unsbam Ende der Wanderung auch erfrischt :)



Wir haben angefangen uns wärend dem Fahren gegenseitig Wasser aus dem Auto auf andere Autos aus unserem roadtrain zu schütten.
Mitlerweile wurden schon Wasserbomben, Marschmellows und BBQ-Soße aufeinander geworfen und es ist darin eskaliert,  dass auf einen wasserbomben Angriff mit einem Ei geantwortet wurde. 
(Das Ei hat Katrins Auto perfekt getroffen - wie man im Bild sehen) XD


Montag, 25. Juli 2016

Broom to Port Headland

Die letzten Tage in Broome haben wir unter anderem am Strand verbracht.
Dabei kamen wir nicht darum herum uns gegenseitig im Sand zu vergraben und Figuren zu Formen  (Ich wurde ein Hotdog, habe aber leider kein Bild davon)
Dafür hier Jerome als Meerjungfrau

Und Jasmin als...

Schwimmen war an diesem Tag allerdings nicht so ratsam 

Abends konnten wir den Vollmond über dem Meer aufgehen sehen.

Lisi haben wir in Broome lassen müssen, da ihr Auto lauf Mechaniker jeder Zeit zusammenbrechen kann.

Und es hat sich herausgestellt, dass die 2000$ für Reparaturen in Darwin eine Abzocke war, da nichts repariert wurde, sogar einige neue Teile durch schlechte alte ersetzt wurden vom Mechaniker, welcher Backpacker abzieht, da diese schon Hunderte Meilen weit weg sind bevor sie etwas merken.

Jetzt versucht Lisi über die Polizei ihr Geld wieder zu bekommen.

Sie hat gestern wieder mit uns aufgeholt und fährt wieder mit uns mit im Roadtrain. Und falls ihr Auto unterwegs zusammenbricht ist es so.;)


Auf dem Weg nach Süden haben wir einen Abstecher in der heißesten Stadt Australiens halt gemacht: Marble Bar

Die Beste Erfrischung an einem heißen Tag.
Da es Winter ist im moment ist, war die Temperatur nur 30grad ;)

Eine riesige Wolke von weißen Vögeln

Die vielen Gesteinschichten waren richtig schön

Die Farbe ist richtig intensiv geworden wenn man die Steine nass gemacht hat

In Broom haben wir neue Freunde gefunden und jetzt sind wir zu 7. in 4 Autos.
Im Bild von links:
Lo,Katrin,Jasmin,Rico,Gerome,ich
Rico kommt aus Dresden und hat einen richtig coolen ost-deutschen Dialekt.
Katrin kommt auch aus Deutschland (somit 5 Deutsche und 2 nicht-Deutsche)

Abends am Lagerfeuer sitzten und Karten spielen...


Mittwoch, 20. Juli 2016

Die Kimberleys auf dem Weg nach Broome

Mittlerweile sind wir in Broome und somit auch an der Westküste angekommen.
Auf dem Weg hier her sind wir die letzten Tage durch den Kimberley Nationalpark gefahren.


Bei der Hitze freut man sich über jede Schwimmmöglichkeit.
Und diese versteckte Frischwasse-Lagune war einfach nur perfekt ;)



Hier konnte man wiederum dann nicht mehr schwimmen...

War aber trotzdem sehr schön 
Und wir haben dafür Krokodile gesehen:



Der Großteil der Kimberleys ist nur mit einem 4 wheel drive zu erkunden.
Da allerdings nur Lissis und Geromes Auto dafür geeignet sind haben wir bei der 4WD Strecke zu den Bungle-Bungles unseren kleinen Holden Comodore bei der ersten Flussdurchquerung stehen lassen und sind in Geromes Auto gesprungen.
Die Flussdurchquerung war richtig cool.
Das schwierig war nur dass es in der Mitte ziemlich tief war und wäre er ein stück weiter in der Mitte gefahren, wäre das Auto versoffen.

Mit dem 4WD durch den Sand

Unterwegs in einem Auto, dass für die Strecke geeignet ist. ;)


Die Bungle-Bungles:

Habe mich richtig klein gefühlt als ich durch diese Schlucht gewandert bin.

Hier war eine geniale Akustik

Abends gab es am Lagerfeuer gab es Stockbrot mit Pesto, Kräutern und geschmolzenem Käse.


Mittlerweile sind wir an der Westküste in Broome angekommen.
Zur feier des Tages sind wir in ein Fischrestaurant gegangen und das Essen war richtig gut.
Der Fisch war perfekt.


Danach ging es noch zum Strand schwimmen bis die Sonne untergegangen ist :)