Dienstag, 27. September 2016

The road to Fletcher Bay

Wir sind Mittlerweile wieder unterhalb von Auckland und die Westküste von Coromandle bis an die Spitze nach Fletcher Bay gefahren.

Durch den vielen regen sind die Wasserfälle deutlich gewachsen.



Ein schöner Lookout auf die Küste von Coromandle.



Wir hatten echt Glück mit dem Wetter für unsere Wanderung über Fletcher Bay :)

Der schönste und wärmste Tag seit unserer Reise bisher.

Freitag, 23. September 2016

The Northland: Cape Reinga and Waipoua Forest

Auf Grund des doch schlechteren Wetters sind wir zwei Tage in Kaitaia geblieben und haben dort den Regen ausgesessen.
Danach hieß es weiter und auf nach Cape Reinga.

Oben haben wir uns zwei Sandboards ausgeliehen und sind dann auch gleich die rießigen Sanddünen hinuntergejagt.
Es hat so viel Spaß gemacht.



Man ist doch auf eine ordentliche Geschwindigkeit gekommen.



Wir haben sehr viel Sand abbekommen, sobald man mit den Füßen versucht hat zu steuern...



So kommt man am schnellsten wieder bergauf ;)

Wir haben die Quelle von Coca Cola entdeckt ;)

Absolut weißer Sand (sehr viel Silizium , weshalb er auch beim darüber laufen etwas quietscht).

Der nördlichste Zipfel Neuseelands.

Dieses mal waren deutlich weniger Touristen hier, im Gegensatz zum letzten mal, als ich im Sommer dort war :)


Auf dem zum Waipoua Forest sind wir and diesen Boulder vorbei gekommen.

Manche davon sind richtig rund und auch recht groß.

Ein schöner Aussichtspunkt nähe der Boulder.


 Der Waioua Forest ist ein Wald voller Kauri Bäume und vor allem berühmt wegen dem Tane Mahute:
Der Tane Mahuta ist der größte Kauri Baum Neuseelands.
Tane Mahuta ist Maori für "lord of the forest"/ "Herr des Waldes"
Er ist insgesammt 51.5m hoch und hat einen Stamm-Umfang von 13.8m



Der "Te Matua Ngahere" (übersetzt "Vater der Waldes") ist der 2. größte Kauri.
Er ist 29,9m hoch und hat einen Umfang von 16.41m.

Die vier Schwestern.

Wir sind heute weiter entlang der Westküste des Northland wieder nach unten gefahren.
Dabei haben wir eine nette Wanderung zu diesem Lookout gemacht.

Ein schöner Ausblick auf die ganze Umgebung :)

Montag, 19. September 2016

camping around Paihia

Die letzten zwei Nächte haben wir in Paihia verbracht.
einem schönen Städtchen in der Bay of Islands.

Aufwachen am Meer mit dem Sonnenaufgang 

So sieht unser Familyvan zum schlafen von innen aus.
Ziemlich bequem und vor allem lang genug für mich ;) 


Dylan am Steuer, beim einparken... :D
Er kann mit Seinen Füßen Steuern, von D in R schalten und auch den Schlüssel abziehen.

Die Rainbowfalls auf dem Weg nach Kaitaia.


Charlie's Rock:
Ein schöner Wasserfall mit vielen kubischen Felsen.

Abends vor dem Schlafen schauen wir noch Filme in unserm Homecinema.

Samstag, 17. September 2016

On the road again

Ab Vorgestern ging es endlich weiter mit meiner Reise durch Neuseeland und somit auch zum ersten mal mit meinem Auto auf der Straße und Campen mit einem Bett im Kofferraum (sehr bequem und vor allem warm, da es im Moment hier Anfang Frühling ist und somit nachts doch recht kalt.)
Momentan sind nur Dylan und ich zusammen unterwegs, Arnaud wird später hinzu kommen.
Dylan kommt aus Katikati und wir haben zusammen für 3 Monate im Kiwi Packhaus gearbeitet.

Von Katikati aus haben wir unsere erste Nacht in Auckland bei einem Freund von Dylan verbracht.
Dieser hatte gerade seine letzte Prüfung. Dem entsprechen haben wir zusammen, mit einigen anderen Studenten gefeiert.


Der Wasserfall in Whangarei, ein Ort im Norden Neuseelands.

Eine nette Wanderung durch den Wald, trotz leichtem Regen.

Unsere erste Nacht campen im Van am Strand bei Whangarei




Da es morgens in Whangarei geregnet hat, haben wir auf dem überdachten Countdown-Parkplatz gefrühstückt.
Das im Auto ist übrigens Dylan.


Heute morgen sind wir zu den Abby Caves.
Es waren drei Verschiedene Höhlen und alle gefüllt mit Wasser, durch den Regen.
Eine war dadurch leider nicht zugänglich.

Es hat Spaß gemacht durch die Höhlen zu klettern und es war teilweise ziemlich anstrengend und schwierig, was das ganze erst richtig interessant gemacht hat.

Wenn man das Licht aus gemacht hat war die ganze Höhlendecke voller Glühwürmchen. 
Wunderschön - wie ein blauer Sternenhimmel, in einer Höhle.:D
  
Man musste von Stein zu Stein klettern ohne auf der rutschigen Oberfläche auszurutschen.

Der kleine Bach/ Fluss der durch die Höhle führte war echt cool.

An manchen stellen wurde die Höhle einiges schmaler.

Diese Stelle war recht kompliziert, da die Steine rutschig waren und unten der Grund recht tief mit Wasser gefüllt war.


Und hier sind wir durch diesen Spalt,entlang des Flusses, geklettert um weiter zu kommen.

Das alles war so geil :D



Auch die Wanderung um die Höhlen herum war sehr schön. Es ist nur schade, dass das Wetter nicht besser ist. Was uns allerdings kein Hindernis ist. ;)

Sonntag, 11. September 2016

Back in NZ

Mittlerweile bin ich wieder zurück in Neuseeland und bei der Farm, bei der ich schon vor Australien mehrere Monate gelebt habe, untergekommen.

Mein Reise zurück von Darwin nach Auckland bzw. nach Katikati zur Farm hat insgesamt länger gedauert als Mein Flug von Deutschland nach Neuseeland, da ich mein Flug in Darwin und Anschlussflug in Brisbane etwas unglücklich gewählt habe.
Ich bin nach der günstigsten Flugroute gegangen und folgendes kam dabei raus:

Mein erster Flug von Darwin ging am 07.09. um 1:30am (nachts). Das heißt ich bin am Tag zuvor (06.09.) um 9am aufgestanden um aus dem Hostel auszuchecken.
In Brisbane bin ich nach 4h um 5:30am gelandet.
Mein Anschlussflug nach Auckland ging um 8pm (check-in um 5pm).
Da ich vom domestik zum internat. Flughafen gewechselt habe, musste ich zuvor mein Gepäck abholen und hab somit in den 13h Aufenthalt nicht geschlafen, da ich meine Sachen nicht irgendwo unbeaufsichtigt stehen lassen wollte.
In Auckland bin ich dann kurz nach 12 Uhr Mitternacht (08.09.) gelandet. Dort habe ich mich dann einige Stunden mit einer Australierin unterhalten, bis ich um 8am morgens einen Bus nach Auckland genommen habe. Von Auckland aus hab ich einen Bus nach Katikati genommen. Dieser fuhr allerdings nur einmal am Tag, um 1pm mittags, das hieß mehr Warten mit meinem Gepäck im Schlepptau.
Schließlich bin ich dann um 4pm in Katikati und somit dann auch auf er Farm angekommen. Den Rest des Abends habe ich mit der Familie verbracht um dann um 9pm endlich schlafen zu gehen.
Zusammengefasst habe ich vom 06.09. ab 9am bis zum 08.09. 9pm nicht wirklich geschlafen und war somit 60h am Stück "wach". Aber ich habe 20$ am Flugticket gespart... ;)



Im Moment helfe/arbeite ich wieder auf der Farm und dabei durfte ich zwei Baby Zicklein füttern.
Die sind so süß <3
(Und sie haben versucht meine Jacke und Schnürsenkel zu fressen :D )


Montag, 5. September 2016

Kakadu national park

Kakadu national park ist einer der berühmtesten national Parks Australiens.
Da es hier allerdings sehr viele schlecht zu befahrenden Straßen/ Wege gibt, wäre vieles mit dem Van und Anhänger nicht machbar gewesen.
So haben wir 4 (Martijn, Laura, Camélia und ich) uns zusammen mit einem Franzosen, den wir im Hostel kennen gerlernt haben für 4 Tage einen 4WD (4 wheel drive) gemietet, nachdem wir uns von James verabschiedet haben um durch Kakadu zu fahren.


Unser 4WD (da war er noch sauber ;) )

Meine Gruppe 
Ganz rechts ist Steven, der Franzose den wir im Hostel kennen gelernt haben (er ist übrigens 40 Jahre), dann Martijn, dann Laura, dann Camélia und am linken Ende ich.

Unser erster Stop in Kakadu war bei einigen Felswänden mit Aborigine Malereien.
Die soll eine Schildkröte Darstellen.

Und hier ein Wallabie.

Geniale Aussicht auf die Umgebung auf der Spitze eines großen Felsen.

eine echt interessante, spiralförmige Wachstumsrichtung des Baums/der Blätter.

Eine ziemlich große Echse beim Sonnen (etwas über 1m lang)

Eine tolle Erfrischung im kühlen nass, nach einer kleineren Wanderung in der prallen Hitze.
Zu beachten ist das gelbe Schild im Hintergrund (es zeigt einen Krokodilkopf...)

Die Jim Jim Falls.
Der Weg dort hin war der schwierigste 4WD track in Kakadu und es hat soooooo viel Spaß gemacht ihn zu fahren.
Die letzten 10km bestehen nur aus riesigen Schlaglöchern, gefolgt von Hügeln, großen Steinen, trockenen Flussbetten und jede menge Abschnitte mit viel Sand, welches das Auto extrem schwer zu steuern machen und zusammen eine absolute Herausforderung sind.
Mit anderen Worten:
Ich will auf jeden Fall nochmal etwas der gleichen oder sogar schwieriger Fahren...  :D

Die Jim Jim Falls selbst war in der Trockenzeit nicht wirklich viel von einem Wasserfall zu erkennen.
Trotzdem war es sehr angenehm dort zu Schwimmen und die Akustik war genial an diesem Ort.

Kleine Wanderung auf die Spitze des nächsten Wasserfalls (dieser hatte wenigstens etwas Wasser)
In dem See unten waren wir zuvor schwimmen.

Und von oben haben wir dann auch was anders im gleichen See schwimmen gesehen...
Wir schätzen, dass es ein Frischwasser-Krokodil ist und vermutlich nur 2m lang.
(Es war schwer zu schätzen von so weit oben)

Oberhalb des Wasserfalls waren wir nochmal (Krokodil frei) baden.

Gruppenfoto am Rande des Wasserfalls (ein natürlicher infinity pool)
Das Motiv bezieht sich auf Steven, welcher Yogalehrer ist.

Und das Motiv war einfach witzig ;)

Kakadu hat sehr viele schöne wetlands.
Dies Fluss und Morast gebiete sind natürlich voller Krokodile, weshalb wir an diesem schönen Ort  nicht schwimmen waren. 

Abends waren wir immer campen mit Lagerfeuer, in der Hoffnung dass es die Milliarden von Mosquitos von uns fern hält. 
Am ende waren wir dann leider doch alle komplett verstochen.
Trotzdem war es immer sehr schön um ein Feuer zu sitzen, auch bei gefühlten 30°C in der Nacht.



Jetz werde ich meine letzt Tage in Darwin verbringen, bevor ich Mittwoch wieder nach Neuseeland fliegen werde um dort nochmal zu reisen und meine Zeit zu genießen ;)