Nach Uluru sind wir weitergereist Richtung Alice Springs. Unterwegs heben wir einen Abstecher bei Kings Canyon gemacht. Ein wunderschöner Ort mit einer absolut atemraubenden Schlucht.
In Alice Springs haben wir uns dann leider von Haruko verabschieden müssen, da diese einige Tage später in Cairns sein musste und so von Alice nach Cairns gefogen ist.
Danach sind wir noch zu Delvils Marbel gefahren und haben Auflüge zu den Hot Springs in Mataranka, Lichfield national park und einer jumping crocs tour im Adelaide River, bevor wir dann an unserem Ende der Reise in Darwin angekommen sind.
Dort haben wir dann nochmal die Bikes ein letztes mal vom trailer geladen um für einen nightride durch Darwin entlang der Küste zu fahren.
Richtig genial war dass wir am ende mit den Bikes nachts auf dem Strand rum geheizt sind. Im Sand zu schlittern macht soooooooo viel Spaß.
Und dann war auch dieser Abschnitt meiner Reise durch das Outback zu ende, nach 11 echt schönen und voll geladenen Tagen.
Eine anstrengende Wanderung bei einer Affenhitze in der prallen Sonne.
So eine tolle Aussicht in die Schlucht.
Es ging mehrere hundert meter senkrecht nach unten an einer absolut glatten Felswand.
James hat eine Drohne mit Kamera, welche er fast überall hin mit nahm.
Es war ein völlig andere, faszinierende Sicht über und durch die Schlucht zu fliegen.
Ein Bisschen Akrobatik am Abgrund (von Laura)
In Alice hieß es dann "See you" zu Haruko
Auf dem Weg zu unserem nächsten Camp hinter Alice haben wir ein schleifendes Geräusch gehört. Da wir aber nichts erkannt haben, sind wir weiter gefahren, bis es einen Schlag ließ hat und ich schwarze Fetzen am Autofenster vorbei fliegen sah...
Den Autoreifen hat es komplett zerrissen.
Aber wir hatten ja einen Wagenheber und ein Ersatzrad dabei.
Mit dem neuen Rad war auch des Greäusch nicht mehr zu hören ;)
Devils Marbel:
Ein sehr interessante Ansammlung von Felsen, welche sich über Millionen von Jahren unter der Erde gebildet haben, bevor sie an die Oberfläche kamen
Ein bissche Acroyoga nach dem Aufstehen :D
Jumping crocs:
Der Adelaide river ist zwischen Darwin und dem Kakadu national park.
Die Bootstour war richtig gut und der Ranger, der das Ganze durchgeführt hat hat sehr viel interessantes über die Krokodile erzählt.
Der erste Warnhinweis war:
Wenn ein Krokodil untertaucht, nicht den Kopf aus dem Boot strecken um zu schauen wo es hin ist.
Denn die Krokodile können über 2m nach oben springen und euer Kopf ist nicht mal ein meter über der Wasseroberfläche.
Sehr beeindruckend, die schnell und wie hoch sie aus dem Wasser schießen können, mit Hilfe ihres Schwanzes.
Dieses Salzwasserkrokodil ist ca.70 Jahre alt über 4m lang und hat sich vom Ranger mit dem Bambusstab am rücken Kratzen lassen. Wenn man es mit der Hand versuchen würde, wäre diese schneller weg als man schauen kann.
Außerdem kann es mit einer kraft von 2 Tonnen Zubeißen.
Das ist so viel als ob man von Zwei VW Glof zerquetscht werden würde, gebündelt auf die Zähne von einem Krokodilmaul.
Diese Raubvögel haben sich auch einen Happen zu fressen abgeholt.
Sie haben die kleinen Stückchen Fleisch, die der Ranger geschmissen hat aus der Luft geschnappt, noch bevor diese das Wasser berührt haben.
Zum ende sind Wir dann doch in Darwin angekommen.
Es war eine geniale Reise und ich hatte sehr viel Spaß.
Vielen dank an James und seine Stealth Tours :D
(Die Elektro Bikes heißen Stealth Bikes und werden in Melbourne hergestellt)

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