Sonntag, 3. Januar 2016

Piha

Piha ist eine Ortschaft an der Westküste, ca. 1h mit dem Auto von Auckland- Zentrum entfernt.

Da ich vor 3 Tagen für 4 Tage aus meinem zuhause (das Attic) ausziehen musste bin ich vorrübergehend im „Base“- auch ein Hostel- untergekommen. Dieses Hostel ist allerdings viel größer, hat deutlich kleinere Zimmer und ist nicht so familiär wie mein Attic. Außerdem hab ich ein Zimmer ohne Fenster bekommen. Naja ein Fenster hat es schon, dies zeigt allerdings zum Flur wodurch es für mich jegliche Funktion eines Fensters verloren hat.
Auf jeden Fall hab ich im Base zwei nette Mädels aus der Nähe von München kennen gelernt und wir haben spontan beschlossen am nächsten Tag ein Auto zu mieten und dann nach Piha zu fahren.






 Auf dem Weg nach Piha haben wir einen Zwischenstopp in den Waitakere Ranges eingelegt. Ein ziemlich grünes und hügeliges Gebiet, das mit seinen Palmen und seinem Farn zwischen den anderen Bäumen an tropischen Urwald erinnert.
geniale Aussicht mit etwas nebel über den Bäumen


kleine Wanderung durch den tropischen Wald



 In Piha sind wir dann auch sicher und ohne Unfall oder Zwischenfälle (abgesehen, dass wir uns ein zwei Mal verfahren haben, da ich in das andere links hätte abbiegen sollen) gut angekommen.
 Für den Ausblick hält man doch gerne mal am Straßenrand an

Der Lion Rock (ein heiliger Maori Fels)
man konnte hoch laufen

Die "Treppe" nach oben


 Kurze Trinkpause im Schatten

Die zwei Mädels aus München (links: Veronika, rechts: Sophie)


So einen schönen Blick auf die Landschaft wenn man erst mal hoch geklettert ist (das letzte stück nach oben war glaube ich kein offizieller weg mehr und doch recht anstrengend/schwer):








 Ich hab mir hier übrigens am Boxingday (vergleichbar mit Black Friday in den USA) eine GoPro gekauft :) 
Die musste natürlich gleich eingeweiht werden:

Ja die Welle hat mich voll umgehauen nach dem Photo


 Leider ist Wasser auf die Linse gekommen. Trotzdem ein schönes Fleckchen am Wasser



  




Obwohl ich keinen Unfall oder dergleichen hatte hat am Ende trotzdem die Radkappe gefehlt, was beim Autoverleih allerdings niemanden weiter gestört hat. Kommt vermutlich öfters vor, dass die Europäischen Backpacker beim Versuch auf der falschen Seite zu fahren jeden Bordstein mitnehmen. Die anderen Radkappen waren nämlich mit Kabelbinder wieder befestigt worden.

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