In der Zwischenzeit sind Arnaud und ich die Ostküste der Nordinsel entlang gereist:
Das Eastcape:
Wieder zusammen unterwegs auf der Straße ;)
(diesmal in meinem Auto)
Die Natur ist in dieser Region deutlich unberührter als an vielen anderen Orten Neuseelands und auch kaum von Tourismus berührt.
Die Straße, welche entlang der Küste verläuft führt an vielen wunderschöne Buchten vorbei.
Der Leuchtturm des east cape am östlichen Zipfel.
Vom Leuchtturm aus hat man eine geniale Aussicht auf die Umgebung.
Arnaud ist in den Monaten in denen wir uns nicht gesehen haben nicht gewachsen ;)
Unser abgelegener Campspot :)
Rere Falls, Rockslide:
Über Gisborne, einer Stadt an der Ostküste, liegen die Rere Falls.
Bekannt ist hier vor allem die 60m lange natürliche Wasserrutsche:
Wir sind zu einem Autoreifenhändler gegangen und haben gefragt ob sie einen alten Schlauch haben den wir haben könnten.
Mit dem sind wir dann runter gerutscht.
Es hat super viel Spaß gemacht, es wäre allerdings noch besser gewesen wenn das Wasser nicht eiskalt gewesen wäre und die Außentemperatur auch wärmer wäre.
Trotzdem war es richtig cool.
Auch wenn Arnaud eine halbe Stunde gebraucht hat bis er sich endlich überwinden konnte ins Wasser zu gehen.
Man konnte hinter den Wasserfall der Rere Falls, was ziemlich beeindruckend war.
Great Walk - Lake Waikaremoana:
.
In der Region um Gisborne ist auch ein Great Walk um einen See Waikaremoana herum.
Insgesamt war die Wanderung 40km lang und Teilweise ging es doch einiges auf und ab.
Wir sind zwei Tage lang gewandert bis wir an der letzten Hütte angekommen sind, von der aus wir am nächsten Morgen mi einem water taxi abgeholt wurden.
Der Aufstieg zu unserer ersten Hütte (600 höhenmeter)
in der wir unsere Mittagspause hatten.
Eine Tolle Aussicht auf den See und die Umgebung
Teile des Weges waren noch erkennbar verwüstet von dem Sturm, der einige Wochen zuvor durchgefegt ist.
Eine Aussicht zum Genießen, wenn man endlich oben angelangt ist.
Als wir in unserer ersten Hütte angelangt sind hat es auf einmal angefangen zu Schneien...
Unten im Tal war es nur noch leichter Regen.
Eine Hütte ganz für uns mit gemütlichem Feuer :)
Wir haben an unserer zweiten Nacht unsere Schlafsäcke vor dem Feuer ausgerollt, was die Nacht angenehm warm gemacht hat.
Teilweise ging es Wortwörtlich über Stock und Stein, wie bei dieser Flussüberquerung.
(Arnaud hat es mit einem trockenen Fuß auf die andere Seite gemacht)
Ein schöner, beeindruckender Wasserfall auf unserem Wanderweg.
Nach zwei Tagen dauerwandern, waren wir beide komplett fertig und waren froh unsere von Muskelkater gequälten Beine, Rücken und Schultern zu entspannen.
Trotzdem war die Wanderung wunderschön und wir hatten echt gutes Wetter erwischt
und es tat ebenso gut die Muskeln mal wieder richtig zu benutzen und am Ende des Tages zu merken, dass man auch was geschafft hat.
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