Der Whanganui Jurney ist ein 140km langer Flussabschnitt.
Wir sind diesen in 4 Tagen gemütlich entlang gepaddelt.
Zwischendurch sind viele kleine, oft sehr schöne Wasserfälle in den Fluss gemündet.
Unterwegs haben wir ein französischen Pärchen getroffen.
Wir sind die Strecke gemeinsam gepaddelt und sie hatten sogar eine Angel dabei die sie aus dem Boot hängen ließen (außer Steinen haben sie allerdings nichts gefangen).
Es war eine sehr angenehme Gruppe.
An jedem neuen Tag haben wir rotiert, wer ins Kajak darf.
Und abgesehen vom letzten Tag gab es keine schwierigen Stromschnellen, so dass das auch kein Problem, dass Arnaud und Dylan keine Erfahrung hatten.
Abgesehen von Arnaud, der einmal eine halbe Eskimorolle im Kajak gemacht hat, ist niemand gekentert.
Diese Brücke ist mitten ist Subtropischen Wald, mitten im Nirgendwo.
Ursprünglich sollte hier mal eine Verbindungsstraße entstehen, allerdings wurde außer der Brücke selbst nichts weiter gebaut.
Deshalb heißt sie auch "bridge to nowhere".
Die Schluchten durch die wir gepaddelt sind mit dem Subtropischen Wald herum war wirklich schön.
Wir haben es wirklich genossen für 4 Tage einfach mitten im Niergendowo zu sein.
Es war ein absolut entspannter Trip.
Sowohl beim Paddeln (sich einfach vom Fluss treiben lassen) oder abends in den Hütten zusammensitzen und Karten zu spielen.
Wieder in Wellington:
Gestern sind wir am ende der Nordinsel Angelangt und morgen werden wir mit der Fähre auf die Südinsel fahren.
In Wellington haben wir es uns gut gehen lassen.
So haben wir die "Cronuts" probiert.
Das sind frittierte Croissants in der Form eines Donuts.
Dieser war gefüllt mit Schokoeclair und er war sooooooo lecker <3
Abends sind wir noch in ein Restaurant gegangen, was auch absolut überragend war.
Diese Riesige Figuren findet man am Airport von Wellington:
Smaug aus dem Hobbit
Und zwei riesige Adler mit Gandalf aus Herr der Ringe.


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