Unter anderem sind wir Downhill-Biken gewesen. Wir haben uns richtig gute Downhill bikes gemietet und uns einen 4h Gondulapass geholt. Damit konnten wir dann in der Gondula mit unseren Bikes hoch um dann die Trails runter zu heitzen.
Es waren viele extreme Strecken dabei die unser können weit überragt haben, allerdings auch einige passende Trails für uns, die trotzdem noch anspruchsvoll waren, allerdings keine 2m drops und dergleichen.
Auf den Strecken waren jede menge Sprünge und an einigen Abschnitten konnte man über 30cm breite "Holzschienen/-trails" fahren, was richtig viel Spaß gemacht hat.
Auch wenn wir an einigen Stellen geflogen sind und ein paar blaue Flecke und Schürfwunden davongetragen haben hat sich keiner ernsthaft verletzt, da wir mit den Bikes Knieschützer, Helme und Handschuhe bekommen haben.
So ein geiler Tag.
Am Tag darauf haben wir uns auf den weg nach Te Anau gemacht um dort den Kepler track zu wandern.
Da Dylan leider krank wurde und es ihm nicht gut ging ist er nicht mitgekommen und in einem Hostel geblieben.
Erster Tag aufstieg durch den Wald über die Buschgrenze für eine geniale Aussicht auf das Umliegende Gebirge des Fjordland.
Kleiner versteckter Campingspot auf einer Lichtung nähe des Wanderwegs.
Luxus im Zelt beim Wandern.
Über Nacht und auch am nächsten Tag hat es die meiste Zeit über geschneit, was den Wanderweg zum Teil in eine Schneeschuhwanderung verwandelt hat.
Gut gerüstet gegen Kälte, Schnee und Wind ;)
kurze Pause um den Kleinen hier zu bauen
Wir haben uns in einer atemraubenden Landschaft befunden als die Wolken endlich aufgerissen sind.
Die Wanderung am zweiten Tag durch den Schnee über die Gebirgskämme war einfach super.
Dieser schöne Gebirgsvogel heißt Kea.
Er wird auch Mountainclown bezeichnet, da er gerne herumtollt.
Allerdings sind diese Vögel ziemlich intelligent und wissen wie sie einem das Essen aus dem Rucksack stehlen können wenn man nicht aufpasst.
In der nähe der Luxmore hut, welche unser erstes Tagesziel war, gab es einen Höhlen-komplex welchen man mit Taschenlampen erkunden konnte.
Manche Spalte, welche tiefer in die Höhle führten waren doch eng und nicht für Menschen mit etwas mehr Gewicht geeignet.
Dafür haben sich die vielen Gesteinsformen wirklich für einen Blick gelohnt.
Und auch die Höhle selbst war ein spaßiges Abenteuer.
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