Sonntag, 8. November 2015

Einiges Nach zu holen


Den Post den ich gerade eben erst veröffentlicht habe gehört zu Freitag, der obere zu Sonntag und der untere zu Samstag.
Hatte leider erst jetzt zeit alles hoch zu laden obwohl schon alles geschrieben war.




Tagesprogramm für Heute: Waiheke Island

Schon von der Fähre aus haben wir viele schöne Inseln erblickt. Doch Waiheke ist eine so wunderschöne Insel mit so unglaublich vielen, bezauberten Buchten.
Da allerdings keiner von uns 21 war konnten wir uns kein Auto mieten, wie ursprünglich geplant, sondern haben die Insel zu Fuß zu erkundet. Dass wir auch den Bus hätten nehmen können, der diese gigantische Insel befährt und an einigen Stellen hält, daran haben wir erst nach einigen Kilometern gedacht und dann wollte keiner zurück laufen und sich danach informieren. Auch bei späteren Busstopps hatten wir nie Lust die 20min auf den nächsten Bus zu warten und so sind wir ausschließlich gewandert.
Trotzdem haben wir so zwar nur einen kleinen Teil der Insel gesehen, dafür sind wir aber an Spots vorbeigekommen mit überwältigendem panorama Ausblick, die wir vom Bus aus nicht erlebt hätten.
Unsere Mittagspause haben wir dann schließlich in einer sehr schönen, ruhigen bucht eingenommen und haben dann auch anschließen beschlossen hier den Rest des Tages zu verbringen, was wir auch getan haben.
Wir haben diesmal sogar an Badehosen und Handtuch gedacht, allerdings war das Wasser im Gegensatz zu dem in Gulf Harbour so eiskalt, dass keiner groß Lust hatte weiter als bis zu den Knien ins Wasser zu gehen.
Alles in allem war es aber trotzdem ein sehr schöner und entspannter Abschluss am Strand, eines wunderschönen Tages.














Besuch bei Kerns

Heute sind wir eineinhalb Stunden mit dem Bus aus Auckland raus zum wunderschönen Gulf Harbour gefahren um Kerns zu besuchen (Kerns haben vor nicht allzu langer Zeit auch in Bischweier gewohnt, leben jetzt aber in Neuseeland).
Dort wurden wir Herzlich empfangen und gleich rund um Verwöhnt mit selbst gemachter Lasagne, Eis, Kuchen und anderen Leckerbissen.
Mike hat uns aber noch vor dem Essen ihr „Winkel“ (Ort in der Nähe von Bischweier) gezeigt: Ein wunderschöner Park mit großem Hügel, der in einer Klippe am Meer endet und unten mit einem Strand aus feinstem Sand ins Meer zum schwimmen einlädt. Geschwommen sind wir trotz „warmem“ Wasser dann aber doch nicht, da wir nicht mit so schönem Wetter gerechnet haben und unsere Badehosen im Hostel liegen gelassen haben. 



Genialer Ausblick vom neuseeländischen Winkel




Auf dem Rückweg vom Strand hat Mike gemeint ich dürfe gerne mit dem Auto nach Hause fahren um mal zu sehen wie es sich auf der falschen Seite so fährt. Es war leichter als erwartet, da die Verkehrsregeln die gleichen sind, aber trotzdem musste ich mich dauerhaft Konzentrieren, da es eben einen doch, beim abbiegen beispielsweise zurück auf die gewohnte Spur zieht.

Am Nachmittag wurden Mike und Moni spontan auf einen Segelturn eingeladen, bei dem wir herzlich willkommen waren.
Es hat unglaublich Spaß gemacht segeln zu gehen und das bei einem so warmen und wolkenlosen Wetter, dass es einfach nur idyllisch auf der Segelyacht war.

Auf dem Wasser wurde dann noch als Sahnehäubchen eine Kuchenpause eingelegt während wir und vom Wind tragen ließen.








Abends bin ich noch mit 8 Franzosen im Hostel rumgehangen, bevor wir um die Häuser gezogen sind
Ich versteh mich echt gut mit Ihnen und ich bin mich mit einem mittlerweile auch echt gut befreundet. Leider war das sein letzter Tag hier im Hostel und er will mit einigen anderen Franzosen für einige Wochen in den Norden, da er schon ein Auto gekauft hat.
Was er danach macht weiß er zwar noch nicht, aber wir werden auf jeden Fall in Kontakt bleiben und vielleicht trifft man sich mal wieder oder reißt sogar zusammen rum.







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