Den Post den ich gerade eben erst veröffentlicht habe gehört zu Freitag, der obere zu Sonntag und der untere zu Samstag.
Hatte leider erst jetzt zeit alles hoch zu laden obwohl schon alles geschrieben war.
Tagesprogramm für Heute: Waiheke Island
Schon von der Fähre aus haben wir viele schöne Inseln
erblickt. Doch Waiheke ist eine so wunderschöne Insel mit so unglaublich
vielen, bezauberten Buchten.
Da allerdings keiner von uns 21 war konnten wir uns kein
Auto mieten, wie ursprünglich geplant, sondern haben die Insel zu Fuß zu
erkundet. Dass wir auch den Bus hätten nehmen können, der diese gigantische
Insel befährt und an einigen Stellen hält, daran haben wir erst nach einigen
Kilometern gedacht und dann wollte keiner zurück laufen und sich danach
informieren. Auch bei späteren Busstopps hatten wir nie Lust die 20min auf den
nächsten Bus zu warten und so sind wir ausschließlich gewandert.
Trotzdem haben wir so zwar nur einen kleinen Teil der Insel
gesehen, dafür sind wir aber an Spots vorbeigekommen mit überwältigendem
panorama Ausblick, die wir vom Bus aus nicht erlebt hätten.
Unsere Mittagspause haben wir dann schließlich in einer sehr
schönen, ruhigen bucht eingenommen und haben dann auch anschließen beschlossen
hier den Rest des Tages zu verbringen, was wir auch getan haben.
Wir haben diesmal sogar an Badehosen und Handtuch gedacht,
allerdings war das Wasser im Gegensatz zu dem in Gulf Harbour so eiskalt, dass
keiner groß Lust hatte weiter als bis zu den Knien ins Wasser zu gehen.
Alles in allem war es aber trotzdem ein sehr schöner und
entspannter Abschluss am Strand, eines wunderschönen Tages.
Besuch bei Kerns
Heute sind wir eineinhalb Stunden mit dem Bus aus Auckland
raus zum wunderschönen Gulf Harbour gefahren um Kerns zu besuchen (Kerns haben
vor nicht allzu langer Zeit auch in Bischweier gewohnt, leben jetzt aber in
Neuseeland).
Dort wurden wir Herzlich empfangen und gleich rund um
Verwöhnt mit selbst gemachter Lasagne, Eis, Kuchen und anderen Leckerbissen.
Mike hat uns aber noch vor dem Essen ihr „Winkel“ (Ort in
der Nähe von Bischweier) gezeigt: Ein wunderschöner Park mit großem Hügel, der
in einer Klippe am Meer endet und unten mit einem Strand aus feinstem Sand ins
Meer zum schwimmen einlädt. Geschwommen sind wir trotz „warmem“ Wasser dann
aber doch nicht, da wir nicht mit so schönem Wetter gerechnet haben und unsere
Badehosen im Hostel liegen gelassen haben.
Genialer Ausblick vom neuseeländischen Winkel
Auf dem Rückweg vom Strand hat Mike gemeint ich dürfe gerne
mit dem Auto nach Hause fahren um mal zu sehen wie es sich auf der falschen
Seite so fährt. Es war leichter als erwartet, da die Verkehrsregeln die
gleichen sind, aber trotzdem musste ich mich dauerhaft Konzentrieren, da es
eben einen doch, beim abbiegen beispielsweise zurück auf die gewohnte Spur
zieht.
Am Nachmittag wurden Mike und Moni spontan auf einen
Segelturn eingeladen, bei dem wir herzlich willkommen waren.
Es hat unglaublich Spaß gemacht segeln zu gehen und das bei
einem so warmen und wolkenlosen Wetter, dass es einfach nur idyllisch auf der
Segelyacht war.
Auf dem Wasser wurde dann noch als Sahnehäubchen eine
Kuchenpause eingelegt während wir und vom Wind tragen ließen.
Abends bin ich noch mit 8 Franzosen im Hostel rumgehangen, bevor
wir um die Häuser gezogen sind
Ich versteh mich echt gut mit Ihnen und ich bin mich mit
einem mittlerweile auch echt gut befreundet. Leider war das sein letzter Tag
hier im Hostel und er will mit einigen anderen Franzosen für einige Wochen in
den Norden, da er schon ein Auto gekauft hat.
Was er danach macht weiß er zwar noch nicht, aber wir werden
auf jeden Fall in Kontakt bleiben und vielleicht trifft man sich mal wieder
oder reißt sogar zusammen rum.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen