Nachdem wir unsere ersten zwei Arbeitstage hinter uns haben
muss ich sagen ist der Job auf der Baustelle richtig anstrengend. Wir reisen
die Fassade von einem großen Häuserblock herunter, bis auf das Holzgerüst, da
das an manchen Stellen modrig, schimmlig ist und diese ersetzt werden müssen.
Dabei arbeiten wir mit Hämmern, Spaten, Äxten,…
Nach dem ersten Arbeitstag gestern hat sich mein
Wasserflasche angefühlt als wären 100l drin, so schwer ist es mir gefallen
meine Arme zu heben und so ausgelaugt waren meine Muskeln.
Heute hingegen war ich zwar müde, aber nicht komplett
ausgepowert.
Und ich muss sagen es hat mir heute zum Teil echt Spaß
gemacht. So durfte ich einige Sperrholz-Wandstücke einreisen (d.h. ich mit
einem Hammer die Wand zu Kleinholz zusammenschlagen)
Inzwischen ist in unserem Hostel auf einmal ne ganze Ladung
von 20 neuen Backpackern angekommen. Natürlich restlos alles deutsche.
Generell besteht unser Hostel zu 50% aus deutschen, 49%
Franzosen und 1% Engländer (im Rahmen der Messgenauigkeit)

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